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Oberender AG kooperiert mit Bioinformatikunternehmen Biovariance GmbH

Die Biovariance GmbH, ein 2013 gegründetes Unternehmen im Bereich der Bioinformatik, hat zum Jahreswechsel zwei neue Gesellschafter aufgenommen, um die Kapitalbasis zu stärken. Mit dem eingeworbenen Geld will das Team um den Gründer und Geschäftsführer Josef Scheiber den nationalen und internationalen Vertrieb professionalisieren, die Produktentwicklung vorantreiben und neue internationale Marktzugänge schaffen. Zu diesem Zweck kooperiert die Biovariance GmbH seit dem Jahresanfang eng mit der Oberender AG.

Im Fokus der Zusammenarbeit stehen neben der Beratung des Unternehmens in regulatorischen Fragestellungen vor allem die Weiterentwicklung von Marketingmaßnahmen, die Schaffung neuer Vertriebsstrukturen und die Entwicklung einer Strategie für den Marktzugang insbesondere in Schwellenländern Afrikas, Osteuropas und Asiens. Daneben sollen Kundenkontakte in die USA etabliert werden.

„Durch die Zusammenarbeit mit Biovariance stärkt die Oberender AG das seit mehreren Jahren entwickelte Engagement im Bereich der strategischen und operativen Beratung sowie der Transaktionsbegleitung von Healthcare Start Ups.“, so Dr. Thomas Rudolf, Mitglied des Vorstands der Oberender AG, der mit dem Kompetenzteam M&A bereits die Investorensuche von Biovariance begleitet hat. Jochen Baierlein, ebenfalls Vorstandsmitglied bei Oberender und Ansprechpartner für die Kooperation ergänzt: „Die Herausforderung für Unternehmen wie Biovariance liegt in dem richtigen Umgang mit den teils komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen und einer nachhaltigen Strategie des Marktzugangs. Hierfür bringt ein Partner wie Oberender die besten Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit.“

Die BioVariance GmbH ist ein Bioinformatik-Unternehmen aus Waldsassen in der Oberpfalz. Mit 19 Mitarbeitern analysiert und interpretiert das Unternehmen komplexe biomedizinische Daten. Die Experten von Biovariance identifizieren damit biologische Signaturen von Patienten. Dies dient u. a. zur individuellen Anpassung der Medikamentation z. B. bei onkologischen oder psychiatrischen Indikationen.